Inhaltsstoffe,Wirkungen,Anwendungen,Rezepte Der unabhängige Ratgeber zum wertvollen Arganöl
Mehr Informationen

Arganöl gegen Cellulite

Cellulite
Die Bindegewebsschwäche Cellulite trifft knapp 90% aller Frauen.

Die Symptome von Cellulite sind bekannt als dellige, reliefartige Haut, die sogenannte "Orangenhaut" (oder auch "Matratzenphänomen", die meinst Frauen an den oberen Beinen bzw. Po und Oberschenkeln betrifft. Cellulite beschreibt als Bezeichnung einen Hautzustand, nicht eine Erkrankung und sie ist auch nicht mit dem früher gebräuchlichen Wort "Cellulitis" zu verwechseln, welches auf einen entzündliche Erkrankung der Haut hindeutet.

Leider sind mitterlweile über 85% aller Frauen von der lästingen Bindegewebserkrankung betroffen. Es handelt sich dabei um eine Verschlackung des Gewebes, die nach neuesten Forschungen besonders durch genetische Veranlagung, Übergewicht, Ernährungsfehler und zu wenig Bewegung entstehen.

Da das Bindegewebe der Frau nur in eine Richtung gegehende Verstrebungen hat, nicht wie beim Mann aus Längs- und Quersträngen, ist das Bindegewebe von Natur aus nicht so stark. Gerade die Stellen an Hüfte, Oberschenkel und Gesäß sind mit Absicht etwas "dehnbarer", um in "harten Zeiten" oder während der Schwangerschaft schnell Fettzellen speichern zu können. Das Fettgewebe drückt also auf das Bindegewebe und lässt die Orangenhaut entstehen.

Der bekannte Prof. Pischinger aus Wien hat oft darauf hingewiesen, dass Alternungsprozesse beim Menschen von dem Verschlackungsgrad des Bindegewebes abhängen. Er unterstüzt die These mit der Argumentation, dass im Körper befindliche Grifte und Schadstoffe, die wir durch die Umwelt und über unsere Nahrung zu uns nehmen letztlich zu schnellerer Alterung (der Zellen) führe. Je mehr Giftstoffe wir in unseren Zellen haben, je aktiver muss das Immunsystem sein, um Schadstoffe auszuleiten und dann ist nicht genügend Kraft da, die für die Abwehr von freien Radikalen und die Zellerneuerung benötigt wird. Entsprechend schreitet bei unsgesundem und inaktivem Lebenstil die (Haut-)Alterung voran und auch Cellulite wird begünstigt.

Ursachen von Cellulite

Cellulite Haut vs. Normale Haut
Abbildung: Unterschiede zischen normaler Haut und Haut mit Cellulite

Bei Cellulite handelt es sich um eine Veränderung des Fettgewebes in den Beinen, die, wie man annimmt, teilweise genetisch veranlagt ist. Aber auch Faktoren wie hormonelle Veränderungen, Übergewicht, Sport- oder Bewegungsmangel sowie falsche Essgewohnheiten können Cellulite begünstigen. Die Ausprägung von Cellulite kann dabei sehr unterschiedlich und ggf. nur zu erkennen sein, wenn man den "Kneiftest" am Oberschenkel anwendet und die Haut sich nicht gleichmäßig wölbt. Cellulite ist von Frau zu Frau unterschiedlich ausgeprägt, je nach genetischer Veranlagung und Lebensumstände.


Zu den wichtigsten Faktoren, die Cellulite verursachen, zählen:

  • Genetische Veranlagung
  • hoher Körperfettanteil
  • weibliche Hormone (Östrogen)
  • Schadstoffe (Rauchen, ungesunde Ernährung etc, und die damit resultierenden Stoffwechselschlacken)
  • Bewegbungsmangel

Maßnahmen zur Cellulite Bekämpfung

Cellulite Behandlung
Gegen Cellulite werden auch viele sehr kostspielige Behandlungen wie hier die Laserlipolyse von Kosmetikinstituten angeboten.

Dadurch dass die Ursachen von Cellulite so vielschichtig sein können, ist mit einer Maßnahme allein das Problem Cellulite nicht in den Griff zu bekommen. Einerseits werden hier diverse Kosmetika wie Cremes oder Lotionen, Tees oder Algenpräparate angeboten, Peelings, Massagen, andere durchblutungsfördernde Maßnahmen wie Schröpfen, Micro-Needling oder auch operative Methoden wie Fettabsaugung (Liposuktion) oder Laserlipolyse. Vielfach sind die Produkte oder Behandlungen sehr teuer, da sie die Hoffnung auf Reduzierung der Cellulite bieten.

Fakt ist allerdings, dass nur wenige äußere Maßnahmen alleine das Problem in den Griff bekommen, denn diese behandeln nur die Symptome von Cellulite und nicht die Ursachen selbst. Es dauert also nicht lange, dass selbst bei einer Besserung durch beschriebene Behandlungen oder Kosmetika neue Cellulite entsteht.

Um die Ursachen von Cellulite zu bekämpfen und gleichzeitig eine Reduktion der bestehenden Cellulite zu erreichen, wird folgender Maßnahmenkatalog empfohlen:

  • Umstellung auf tendentiell basische Ernährung mit
  • Unterstützung der Darmflora
  • Moderates regelmäßiges Lauftraining
  • Regelmäßige besuche von Sauna, Dampf- und Thermalbädern
  • Vermeidung von gehärteten Fetten
  • Geflügelfleisch, Fisch, Gemüse, Obst
  • Wenig Alkohol (nur Rotwein), kein Rauchen
  • Arganöl innerlich und äußerlich anwenden

Basis dieses Maßnahmenkatalogs ist die Ernährungsumstellung hin zu tendentiell basischer Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und wichtigen Aminosäuren, wie sie in Obst, Gemüße und Fisch vorkommen. Ziel ist, nicht nur sich von überschüssigen Fettpolstern zu trennen sondern gleichzeitig dem Körper alle Nährstoffe zu geben, um auch den Hautstoffwechsel positiv zu beeinflussen.

Wer seine Ernährung umstellt, sollte dabei darauf achten, dass weiterhin gut (aber eben richtig) gegessen wird und nicht zu viele Kalorien auf einmal verloren werden. Sonst kann sich nämlich einerseits das Bindegewebe nicht an den schnellen Gewichtsverlust gewöhnen und verliert Spannkraft, andererseits birgt ein zu schnelles Abnehmen auch das Risiko des Jojo-Effektes - also beides sehr ungünstig wenn man Cellulite reduzieren will.

Sportliche Bewegung wird ebenfalls empfohlen, da es einerseits Fettpolster verschwinden lässt und in Muskelmasse umwandeln kann, andererseits sorgt besonders Krafttraining für gute Durchblutung der Haut. Eine entsprechende Kombination aus mäßigem Ausdauersport und Krafttraining wird empfohlen. Idealerweise wird Sport mit regelmäßigen Saunagängen oder Besuchen von Dampf- oder Thermalbädern kombiniert, da diese für eine Entschlackung des Bindegewebes sorgen.

Vom Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum wird abgeraten, da die Haut dadurch schneller altert und an Elastizität verliert.

Wie Arganöl bei der Cellulite Bekämpfung helfen kann

Arganöl wird schon Jahrzehnte von den Berberfrauen in Marokko zur Hautpflege und zur Bekämpfung von Hautkrankheiten eingesetzt und das nicht von ungefähr. Arganöl besitzt eine antibakterielle Wirkung, schützt die Haut mit Hilfe seiner Antioxidantien vor freien Radikalen und führt der Haut komplexe Fettsäuren und Vitamin E zu. Resultat ist, dass Arganöl den Hautstoffwechsel normalisiert und die Blutzirkulation im Bindegewebe anregt was einen Abtransport der Schlackenstoffe begünstigt.

Arganöl vermag bis in tiefe Hautschichten vorzudringen, auch wenn die Pharmakonzerne dies nur von ihren teuren Cremes behaupten, die "nur langfristig angewendet" zu helfen vermögen. Eine Einreiben oder sogar Einbürsten der entsprechenden Körperpartien (alternativ Massagen) mit Arganöl können also tief in die Hautschichten eindringen und positiv auf den gesamten Hautstoffwechsel einwirken.

Des Weiteren wird zu einer oralen Einnahme von Arganöl parallel zur äußeren Anwendung geraten, da Arganöl nachweislich u.a. inneren Entzündungen entgegenwirkt und somit das Immunsystem unterstützt, welches dann all seine Kraft zur Ausleitung von Schadstoffen und Schlackenstoffen nutzen kann. Das in Arganöl enthaltene aktive Vitamin E hilft gleichzeitig beim Zellschutz und bei der Zellerneuerung, weshalb Vitamin E auch als Anti-Aging Vitamin für die Haut bezeichnet wird. Eine innere Anwendung hilft also auch bei der Abwehr von Schadstoffen, Hauterneuerung und bei der Prävention neuer Zellschädigungen oder Ablagerungen von Schadstoffen.

Arganöl wirksam gegen Dehnungssteifen

Ähnlichem Stress ist das Bindegewebe ausgesetzt in Phasen der Schwangerschaft. Hier kommt das Bindegewebe nicht mit der konrollierten Dehnung hinterher, weshalb sich Dehnungsstreifen vorwiegend am Bauch bilden. Nur selten kommen Schwangere davon und haben ein so intaktes Bindegewebe, welches die starke Dehnung aushält und nicht reißt. Aber spätestens nach der Geburt, wenn der pralle Bauch abruft nicht mehr vorhanden ist, schafft es das Bindegewebe nicht, sich sofort wieder zusammenzuziehen. Die sogenannten Schwangerschaftsstreifen sind dann sichtbar.

Genauso wie die Cellulite, können Dehnungsstreifen mit regelmäßigen Massagen mit Arganöl von außen behandelt werden. Gleichzeitig sollte auch hier eine innere Einnahme des Öls erfolgen, um den Zellschutz und die Zellerneuerung im Bindegewebe zu fördern.

Arganöl wirksame und günstigste Behandlungsalternative

Wenn man die potentielle Wirkung des zugegebenermaßen recht teuren Arganöls bei Cellulite mit dem auch finanziellen Aufwand erwähnter Behandlungsmethoden vergleicht, wird deutlich, dass Arganöl die schnellste und auch mit günstigste Behandlungsvariante darstellt. Selbst im Vergleich zu den im Handel verfügbaren Cellulitecremes kommt Arganöl gut preislich davon und die hautregulierende Wirkung ist zudem wissenschaftlich erwiesen.

 

Hinweis:
arganoel.info

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Bedienbarkeit auf unser Website zu bieten.
Wenn Sie fortfahren, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie alle Cookies auf dieser Website empfangen möchten. Mehr lesen