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Arganöl in der Medizin

Arganöl in der medizinischen Bertrachtung
Arganöl wird auch heilende Kräfte bei Alzheimer der Krebserkrankungen zugesprochen

Dass Arganöl effektiv als Hautschutz und zur Hautpflege fungiert, wurde in unseren anderen Artikel schon erörtert. Die einmaligen Heilwirkungen von Arganöl auf die Haut lässt sich durch eine ideale Kombination mehrere Eigenschaften erklären, nämlich:

  • die antioxidative Wirkung als Radikalfänger
  • die antibakterielle Wirkung
  • die pflegenden und regulierenden Wirkungen auf den Hautstoffwechsel.
  • die zellverjüngende Wirkung durch Vitamin E Verbindungen

Inbesondere die antioxidativen Wirkung in Verbindung mit den zellerneuernden Eigenschaften des Arganöls ist dabei in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Medizin gelangt. Die wissenschaftlichen Forschungen konnten dabei günstige Wirkungen des Arganöls auf die Alzheimersche Krankheit ("Alzheimer"), Nutzen zur Vorbeugung von Herzinfarkten und bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen..

Arganöl bei Alzheimer

Arganöl bei Alzheimer
Abbildung: Neurodermitis Entstehung
Das vererbte, allergene Potential zur Neurodermitis wird aufgrund einer Immunschwäche ausgelöst. Die resultierende trockene, angegriffene Haut ermöglicht das Eindringen weiterer Allergene oder Schadstoffe, die das Immunsystem weiter belasten und zu weiterführenden Entzündungen und Krankheiten führen können.

Kennzeichnend für die Alzheimersche Krankheit ist die langsam fortschreitende Zerstörung von Nervenzellen und Nervenzellkontakten. Dieses wird angeblich durch instablie Moleküle hervorgerufen im Kampf gegen schädliche Eiweißstrukturen. Hier wird argumentiert, dass besonders die aktiven antibakteriellen und anti-oxidativen Eigenschaften des Arganöls in zweifacher Weise bei Alzheimer helfen können. Erstens werden die entzündlichen Prozesse im Gehirn durch das Arganöl in ihrer Heilung unterstützt, zweitens helfen die Radikalfänger des Arganöls dem Immunsystem mit der Abwehr von schädlichen Substanzen, die in unseren Körper gelangen.

Die innere Einnahme von Arganöl kann so den Zellschutz maximieren und ein Fortschreiten der Krankheit einerseits verlangsamen und andererseits zu schnellerer Zellregeneration führen, welches den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst.

Arganöl bei Krebserkrankungen

Die Forschung geht davon aus, dass die durch Zellmutationen hervorgerufenen Krebserkrankungen letztlich die Folge von einer langfristigen Aufnahme von Giftstoffen aus der Umwelt sind. Man hat festgestellt, dass sowohl langfristige Ernährungsfehler, hohe Strahlenbelastungen oder viele unlösbare psychische Konflikte günstige Faktoren zur Krebsentstehung sind. Das Hautargument liegt darin, dass das Immunsystem durch diese langfristigen Überbelastungen nicht imstande ist, aufgenommene Schadstoffe diese nicht in gleicher Menge wieder zu bekämpfen und aus dem Körper auszuleiten. Eine Überbelastung des Körpers mit Giften führe zwangsläufig zu einer Krebsmutation, so einige Forscher.

Französische Forscher behaupten aufgrund ihrer gemachten Untersuchungen, dass, isoliert betrachtet, die Spinaterole und Schottenole des Arganöls Krebstumore abtöten und nur die Krebszellen angreifen. Dazu kommt die stärkende Wirkung von Arganöl auf das Immunsystem, wodurch Arganöl sogar zweifach gegen Krebs hilfreich sein kann. Das mag eine Erklärung dafür sein, dass die Berberfrauen aus Marokko kaum an Brustkrebs erkranken und die Männer ebenfalls nicht an Prostatakrebs.

Aus genannten Gründen wird zur Krebsvorsorge und in der Krebsbekämpfung geraten, 2 x 3 Teelöffel Arganöl innerlich einzunehmen und gelegentlich Arganöl als Zusatz in der kalten Küche z.B. zur Aromatisierung von Salaten zu nutzen.

Arganöl zur Vorbeugung von Herzinfarkt

Neueste Untersuchungen zufolge können Herzinfarkte auch durch entzündliche Prozesse im Körper hervorgerufen werden. DIe bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, zu wenig Sport etc. führen zu Ablagerungen in den Gefäßwänden (Plaques), die sich auch entzünden können und dadurch weitere Verpfropfungen hervorrufen - bis die Arterien ganz verstopft sind und Herzinfarkte drohen. Die antientzündlichen Fähigkeiten von Arganöl auch im innern des Körpers können hier gezielt ansetzen. Forschungen haben gezeigt, dass Arganöl in der Lage ist, dass "schlechte" LDL Cholesterin zu senken und so Arteriosklerose (und damit möglichem Herzinfarkt) vorzubeugen. Gleichzeitig kann dieser regulierende Eingriff in den Fettstoffwechsel des Menschen zu einer langfristigen Gewichtsreduktion führen, was ebenso einen Risikofaktor für den Herzinfarkt eliminiert.

Zum langfristigen Vorbeugen von Arteriosklerose mit folgendem Herzinfarkt wird deshalb geraten, regelmäßig am Tag, z.B. 3 x 1 Teelöffel Arganöl zu sich zu nehmen. Natürlich kann Arganöl im Speiseplan ergänzt werden.

 

Hinweis:
arganoel.info

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